Abb. 15 Balzers «Runder Büchel». Die römischen Funde von der Hügelkuppe. 1-2 M 1:2, 4 M 1 : 1. 15, 2). Am Südostabhang fand Frau J. Gartmann im Mai 1981 beim Anlegen ihrer Beete eine Münze (Abb. 15,4) des Valens oder Valentinian I (ca. 364 - 375 n. Chr.), die also nur kurze Zeit nach der 1932 gefundenen Bestattung im Bereich des Binnenkanals «Platten- bach» hier im Umlauf war (Etter + Bill 1982). Einfache Omegafibeln aus dem Fürstentum kennen wir bereits von Eschen «Schneller» (Beck 1951, Abb. 11, 3) und von Triesen «Meier- hof» (Malin 1958, Abb. 20, 5); zur Datierung kann man sie leider nicht beiziehen. Allerdings ist trotz diesem nur geringen materiellen Zuwachs die römische Präsenz in Balzers und seiner Umgebung um weitere Dokumente bereichert worden. Dass Balzers zur römischen Zeit sicherlich eine wichtige Rolle gespielt hat, wurde mehrmals durch G. Malin dargelegt (Malin 1958 + 1975), und die kartographische Erfassung aller bis jetzt bekannten römischen Funde und Befunde 28
        

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