— 545 — 72 Leupolz, Stadt Wangen BW. 73 Ellhofen bei Röthenbach, LK Lindau B. 74 Weiler, LK Lindau B. 75 Groningen bei Villingen BW. 76 Baustetten bei Laupheim BW. 77 Maisenburg, Gde. Indelhausen, s. von Memmingen B. 78 ? Autenriet bei Günzburg B. 79 Magenbuch, Gde. Ostrach, nö. von Pfeilendorf BW. 80 Adelshofen bei Waldsee BW. 81 Heudorf, nw. von Stockach BW. 82 Heggelbach, s. von Leutkirch BW. 83 Radolfzell am Untersee BW. 84 Pfullendorf BW. 85 Markdorf, w. von Friedrichshafen BW. 86 Saulgau BW. 87 Mengen, ö. von Sigmaringen BW. 88 Riedlingen an der Donau BW. 89 Die Bundesgenossen der Appenzeller, darunter die Eschnerberger, die sich sehr früh anschlössen. 407. 1412 Januar 19. Heinrich von Schellenberg,1 sesshaft zu Wagegg2 («Hainrich von schellenberg gesessen zu waugegg») er- klärt für sich und seine Erben, er habe wegen der Verleihung der Kirche zu Waltershofen3 die er beanspruchte, Streitigkeiten mit dem Abt des Klosters 'Petershausen'1 gehabt, besonders, da Hans von Prassberg5 diese Kirche zuletzt verlieh und er, Heinrich jetzt dasselbe Kirchenlehen samt anderem Gut zu Waltershofen «dem Tölczer von schellen- berg»6 versetzt hatte. Nachdem beide Parteien bei einer freundlichen Tagung in der Stadt Ravensburg1 verhandelt halten, erklärt Heinrich für sich und alle seine Nachkommen, dass er sich mit dem Abt und Kloster zu Petershausen nach weiser Leute Rat vereinbart habe. Wenn Hein- rich und seine Erben mit dem Gut zu Waltershofen eine Veränderung
        

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