— 540 — Egli und Burkard von Randenburg,68 Konrad von Reischach,69 der junge Lutz und Heinrich von Werdnau,19 Stumberg von Stuben,11 Heinrich Vogt vom Leupolz,1'2 Rudolf sein Sohn, Frick von Ellhofen,13 Burkard, Eberhard und Konrad von Weiler,14 Benz von Hornstein von Gronin- gen,15 Buwstetten16 der Alt von Maisenburg,11 Jos von Utenried18 Hilt- prant Wieiii, Hans von Magenbuch19 Hans Boss, Linsi von Adelhartz- hofen98 Hensli von Heudorf81 Heinrich von Häggelbach82 Heinrich von Magenbuch, Hermann von Laubenberg, Hermann Grämlich, Hein- rich Sürig, Jäckli Swartz und Ruedger Hartzer erklären mit dieser Ur- kunde, weil sie und der Bürgermeister, Rat und die Bürger der Stadt Kon- stanz in der Zeit, da viel und mancherlei wilde Veränderungen zum Schlechten und böse Mängel in den Ländern entstanden waren, besonders durch die Appenzeller und die sich zu ihnen geschlagen und verbunden hatten («von Appenzellem vnd denen die sich zü Jn / geschlagen vnd verbunden hatten»/ durch die Land und Leute, Edle und Unedle, Herren und Städte, Klöster und andere, Geistlich und Weltlich unterdrückt und ihres Besitzes machtlos gemacht und entsetzt wurden, gegen Gott und alles Recht, bedachten sich und wurden sich klar, dass die Absicht gött- licher Weisheit gebiete und das geschriebene Recht darauf hinweise, dass jedermann gebunden sei, und sein sollte, den gemeinen Nutzen zu fördern und den Schaden des Gemeinwohls abzuwenden, Friede und Gnade zu bewirken; «so verbanden wir uns dem hl. Römischen Reich zu Ansehen und Ehren», gegen solche böse Veränderungen und un- rechte Gewalt eine Zeit lang, bis zum nächsten St. Georgstag, laut des Bundesbriefes, in dem sie und gemeines Land und alle ehrbaren, unbe- scholtenen Leute deutlich und gut den gemeinen "Nutzen empfunden haben. Es glückte ihnen durch die Gnade Gottes, dass sie seither die bösen unrechten Gewalten teilweise los geworden sind; und deshalb
        

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