4. Amtsviertel und südliches Äule mit der neuen Pfarrkirche von Nordwesten. Bleistift. Grösse 20,3 cm x 28,1 cm. Nicht signiert, datiert links unten «Vaduz, 21. VII. 90». Städt. Sammlungen Überlingen. Werkkartei LLM:Z10 Links im Bild die Gruppe mit dem alten Schulhaus, dahinter das Dach der alten Realschule (Landgerichtsgebäude). Südlich davon die Taverne zum «Adler» und das Verweserhaus (noch mit Satteldach). Um die neue Pfarrkirche gruppiert das Rentmeisterhaus, das 1872 bis 1874 erbaute Schädlerhaus, die Kaplanei. Das Bürgerheim steht noch nicht. Im Vordergrund rechts die wenigen, einfachen Häuser des Äule. 38 G. Malin. JBL 68, S. 219-239. 39 Die Bedeutung, die dem Tschaggaturm (früher auch «Schackaturm» geschrieben) zukam ist ebenso unklar, wie die Herkunft des Namens selbst. Poeschel deutet das Gebäude als ehemaligen Meierturm. Interessant sind in diesem Zusammenhang die Aufzeichnungen, die Egon Rheinberger über Beobachtungen von Dr. Rudolf Schaedler. die dieser beim Abbruch der Florinskapelle und des Tschaggaturmes gemacht hatte, zu Papier brachte. Danach befanden sich sowohl unter dem Niveau der Kapelle als auch unter dem Tschaggaturm ausgedehnte Mauerreste mit einem gewölbten Keller aus einer noch älteren Epoche. (F A Rh). 39a J.F. Fetz: Geschichte der alten St. Florinskapelle, Vaduz 1888. Poeschel. S. 159 ff. 40 G. Malin. «Die untere Hofkaplanei in Vaduz», JBL 81. S. 229 ff. Vaduz. Amtsviertel 36
        

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