Graf Alwig II. von Sulz Über Graf Alwig II. siehe Nr. 3 Wappen: Sulz-Brandis: Geviert: 1 + 4 in Silber drei rote Spitzen. 2 + 3 in Silber ein schräglinker schwarzer Brand mit roter Flamme. Barbara von Helfenstein, geb. 1532, gest. 1578, Gemahlin von Graf Alwig II. von Sulz. Über Barbara von Helfenstein siehe Nr. 3. Helfenstein: Altgrafengeschlecht Schwabens. Die ersten, welche unter diesem Namen erscheinen, sind Eberhard um 1113 und dessen Sohn Eberhard um 1140. Ob diese mit den folgenden Grafen verwandt sind, muss unentschieden bleiben. Rudolf, der sich vor 1137 von Sigmaringen nennt, dürfte identisch sein mit Rudolf v. Spitzenberg, der 1147 mit seiner Gemahlin Adelheid und seinen Söhnen Ulrich, Ludwig und Gottfried genannt wird. Gottfried erwählte den geistli- chen Stand, wurde Kaiserlicher Kanzler und 1184 Bischof von Würzburg. Ludwig urkundet als Graf von Sigmaringen und Helfen- stein und wurde Stammvater der drei gräflichen Linien von Sigmarin- gen, Spitzenberg und Helfenstein, von denen die beiden ersteren frühzeitig ausgestorben sind. Im Jahre 1382 mussten die Grafen Konrad und Friedrich drückender Schulden wegen, ihre ganze Grafschaft der Stadt Ulm verpfänden; sie erhielten 1396 die Hälfte mit der Stadt Wiesenstaig zurück, die andere Hälfte mit der Feste Helfenstein und der Stadt Geislingen ging in den Besitz der Stadt Ulm über. Im 16. Jahrhundert wurden die Herrschaften Gundelfingen und Moskirch durch Heirat und Kauf erworben. Mit dem Grafen Rudolf erlosch das Geschlecht am 20.9.1627.18 Wappen Helfenstein: In Rot auf goldenem Dreiberg stehender silberner Elefant. Elisabeth, geb. Gräfin von Zweibrücken (Linie Bitsch), Mutter des Grafen Alwig II. von Sulz Über das Grafengeschlecht von Zweibrücken siehe Nr. 6. Wappen Zweibrücken (Linie Bitsch): Geviert: 1 + 4 in Silber mit rotem Schildrand ein linksgewendeter blauer (?) Löwe. 2 + 3 in Gold ein linksgewendeter schwarzer Löwe. Katharina von Sonnenberg, Mutter der Barbara von Helfenstein 18 Hupp, Münchener Kalender 1908 220
        

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