Merkmale zur Verfügung stehen. Doch geben Gebiss und Körper- grösse dazu weitere Hinweise. Tabelle 6 fipsrhlpchtorverhältiiis VJ v.JV. 111 V_\_ II Ivl T VI 1 • 1 11J 1.j 
Frauen 
Männer Kinder indet. Kuppe 
12 18 
5 
2 West 
6 
5 
1 0 Ost 
2 
3 3 
0 Nord 
18 
8 
2 
4 Frauen 
Männer rrip i* orö c s p ivui pci gl US3C 
x n 
x TCnnnp 12 
161,6 18 
172,0 VV Col 
160,6 
4 170,6 1 160,8 
3 170,2 Nord 
2 16L4 
6 
110,2 Längen-Breiten-Index 
n 
X 
n X Kuppe 
6 
76,0 
9 74,0 West 
2 
70,5 
1 76,4 Ost 
1 
71,0 3 
81,0 Nord 
1 75,7 Weisheitszähne fehlen (nw) 
n nw 
% Kuppe 
22 
4 18,2 West 
8 
5 62,5 Ost 
4 
0 0 Nord 
11 
0 0 Aus Tabelle 6 geht hervor, dass in der Gruppe Nord und Ost alle Individuen mit einem vollständigen Satz an Dauerzähnen ausgerüstet waren. Bei den Individuen, die auf der Kuppe bestattet worden sind, fehlten bei vier von 22 Gebissen (18,2%) ein oder mehrere Weis- heitszähne, obwohl die Gebisse sonst vollständig waren oder gewesen waren. Diese aussergewöhnliche Häufigkeit wird noch übertroffen von der Gruppe West. Dort sind nur drei Gebisse vollständig, bei fünf fehlen ein oder mehrere Weisheitszähne. Damit weist dort mehr als die Hälfte (62,5 %) der Bestatteten eine Gebissanomalie auf, die sonst im Mittelalter nur selten - viel seltener als heute - vorkam. Dieses gehäufte Vorkommen einer seltenen vererbten Anomalie in- nerhalb einer Gruppe, die bei einer zweiten Gruppe ebenfalls - allerdings etwas seltener - vorkommt und bei zwei andern Gruppen 65
        

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