Tabelle 1 Frauen 
Männer n 
- gr. Hirnschädellänge 
11 190,7 
17 190,2 gr. Hirnschädelbreite 
10 
144,1 14 143,6 Längen-Breiten-Index 
9 73,8 
14 75,7 Basion-Bregma-Höhe 4 137,5 
4 141,8 Längen-Höhen-Index 4 70,3 
4 73,6 kleinste Stirnbreite 
8 99,3 16 100,0 Obergesichtshöhe 
1 76,0 6 73,5 Orbitabreite 
2 41,0 4 40,3 Orbitahöhe 
2 32,0 
5 33,8 Orbitalindex 
2 78,1 
4 86,1 Nasenhöhe 
2 53,0 
6 52,7 Nasenbreite 
2 23,5 4 24,3 Nasalindex 
2 44,4 4 43,8 Unterkieferwinkelbreite 
9 99,9 11 106,1 zelnen Extremitätenabschnitte zueinander ausgewogen proportio- niert. Bezüglich Körperbau stehen die Frauen gegenüber den Män- nern etwas zurück, erstere sind aber ebenfalls vergleichsweise gross und kräftig gebaut. Die Körpergrössen der Erwachsenen sind aufgrund der Umrech- nungstabellen nach H. Bach (1965) für Männer und nach E. Breitin- ger (1937) für Frauen ermittelt worden. Den Körperlängenschätzun- gen liegen für Frauen durchschnittlich drei, für Männer vier Masse von Langknochen zu Grunde. Die mittlere Körpergrösse der erwachsenen Bevölkerung vom Runden Büchel lag bei 166,3 cm (n = 62). Mit im Mittel 161,3 cm (n = 31) lagen die meisten Frauen in ihrer Körperhöhe bei den Grossen. Auch die Männer gehörten mit einer durchschnittlichen Körperhöhe von 171,3 cm (n = 31) - rund 10 cm mehr als bei den Frauen - zu den Grossen. Etliche von ihnen waren jedoch der Kategorie übermittelgross zuzuweisen (Tabelle 4). Ungefähr 1 % aller Krankheiten können sich am Skelett manife- stieren. Degenerative Veränderungen an der Wirbelsäule und den Ge- lenken stehen erwartungsgemäss an erster Stelle bei den pathologi- schen Befunden am Skelett. Osteochondrose, Spondylose und Spon- 54
        

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