Abb. 20 Frauenschädel in Seiten-, Ober- und Hinteransicht. Links oben aus Grab 23, links unten aus Grab 44, rechts oben aus Grab 65 und rechts unten aus Grab 55. Die Schädel der Frauen (Abb. 20) zeichnen sich aus durch eine besonders grosse Länge. Zudem sind sie meistens mittelbreit bis breit und eher hoch. Die Indices chrakterisieren ihre Schädel als dolicho- kran und orthokran. Die Stirn ist mehrheitlich mittelbreit und schmal, der Unterkiefer dagegen breit bis mittelbreit. Die wenigen intakten Gesichtsskelette scheinen auf eine mittelhohe Obergesichtslänge hinzuweisen. Die knöcherne Nasenöffnung ist eher hoch und schmal, die knöchernen Augentrichter sind ausgewogen proportioniert, d. h. sie sind weder hoch und schmal, noch niedrig und breit (Tabelle 1). 46
        

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