Abb. 14 Gräberbezirk Ost, Grab 43. Das mit Steinplatten umgebene und abgedeckte Grab enthielt ein schlecht erhaltenes Skelett in Hockerlage, d.h. die Tote war nicht gestreckt, sondern zusammengekauert und auf der rechten Körperseite liegend beigesetzt worden, wie letzte Reste vor allem der Langknochen oder auch der Wirbelsäule noch klar erkennen Hessen. Nochmals etwas anders gegliedert ist der Gräberbezirk West (Plan 5). Genutzt wurde hier eine schmale, schon etwas unterhalb der Kuppe gelegene Felsterrasse, die den vorhandenen Platz von Anfang an begrenzte. Wieder fanden sich einfache Erdgräber. Die Gruben waren aber nicht sonderlich sorgfältig mit Steinen ausgekleidet. Die Bestattungen sind genau gleich in Reihen gerichtet. In der Längsrich- tung zeichnet sich eine gerade Achse ab, die durch die Gräber 72, 66, 36
        

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