— 450 — Abschrift des 14. Jahrhunderts im Generallandesarchiv Karlsruhe Abteilung 67 Kopialbuch n. 506 Konstanzer Domkapitel fol. 8 b. — Papierblatt 41,0 cm lang X 30 cm, links aussen 6 cm frei. — Am Rand mit «R» (14. Jahrh.) und «1302 
Schellenberg» (Blei, 19. Jahrh.) bezeichnet. — Anfangsbuchstabe O fehlt. Römischrechtliche Renuntiationsformel. — Über die Handschrift s. n. 365. Regest: Büchel, Regesten z. Geschichte d. Herren v. Schellenberg, Jahr- buch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1901 n. 97 (nach Lindauer Codex Bensberg). Erwähnt: Büchel, Geschichte der Herren von Schellenberg, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1907 S .47. 1 Ravensburg BW. 2 Ulrich von Schellenberg, königlicher Landvogt in Oberschwaben, Mit- begründer der schellenbergischen Herrschaft Wasserburg. 3 Marquard von Schellenberg, sein Bruder, königlicher Landvogt in Ober- schwaben, Mitbegründer der schellenbergischen Herrschaft Wasserburg. 4 Schönenberg, Gde. Neukirch, Kt. Thurgau. 5 Laimnau, so. von Tettnang BW. 361. Ravensburg,11305 August 3. Heinrich der Edle von Trauchburg,2 ein Ritter übergibt mit Zu- stimmung seiner Ehefrau Elisabeth und seines Sohnes Berchtold dem Kloster Salem3 den gesamten beweglichen und unbeweglichen Besitz, welchen einst sein Leibeigener Rudolf von Bermatingen4 hinterliess, gegen Bezahlung von 24 Mark Silbers. Er überträgt ihm die Befugnis gegenüber dem Nachlass des Genannten alle Rechte auszuüben, die ihm selbst aus dessen Tod erwachsen sind und verbürgt sich, dass der genannte Rudolf sein Leibeigener war. Zeugen waren die wackeren Männer, der sogenannte Tölz er? Egelolf6 und Marquard1 die Ritter, genannt von Schellenberg («viris strennuis dicto Töllenzer, egelol-/fo et Marquardo militibus dictis d e
        

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