— 441 — und «Bad. Generallandesarchiv Abt. 
67» sowie Reste eines älteren blauen Zettels mit Aufschrift «Kopialbücher Nr. 
1163» (modern) bezeichnet, auf 1. Seite innen: «TOMVS SECVNDVS Der abschrifften vnd copien alles dess Gottshaus Salmass- weil priuilegiorum Stifft kauff tausch- vnd anderer brieflichen Vrkunden» (18. Jahrh.), enthält auf 422 Seiten 434 am Rand bezeichnete Urkundenabschrif- ten und -auszüge. Reg e s t: Weech, Codex Diplomaticus Salemitanus Bd. 2 S. 488 n. 908: Krüger, Die Grafen von Werdenberg Mitt. z. Vaterl. Geschichte 1887 n. 1072; Büchel, Regesten z. Geschichte d. Herren v. Schellenberg I, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1901 n. 74 (nach Weech); Perret, Urkundenbuch d. südl. Teile d. Kantons St. Gallen Bd. 2 (1971) n. 854. Erwähnt: Büchel, Geschichte der Herren von Schellenberg, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1907 S. 43. 1 Heiligenberg, nö. von Überlingen BW. 2 Hugo II. von Werdenberg-Heiligenberg. 3 Ebratzweiler, Kr. Pfullendorf BW. 4 Biezighofen, Gde. Wittnau, s. von Freiburg i. Br., BW. 5 Knetzenweiler, onö. von Waldsee BW. 6 Salem, Kr. Überlingen-BW. 7 Marquard von Schellenberg, königlicher Landvogt in Oberschwaben, Mit- begründer der schellenbergischen Herrschaft Wasserburg am Bodensee. 8 Markdorf, nw. von Friedrichshafen BW. 9 Ramsberg, Gde. Hattenweiler, s. von Pfullendorf BW. 10 Riedhausen, Stadt Hüfingen, s. von Donaueschingen BW. 11 Nor düngen BW. 12 Michelshaus, Gde. Markdorf, nw. von Friedrichshafen. 354. Salem,1 1295 September 4. Die Ritter Ulrich2 und Marquard3 von Schellen- berg Gebrüder («Viridis et marquardus fratres de Schällenberg 
milites») verkaufen «aus Notwendigkeit» den Wein- zehent zu Markdorf,4 den sie von der Kirche zu Konstanz gegen einen Jahreszins von 
1/i Pfund («ferto»] Wachs gemeinsam mit dem edlen
        

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