— 435 — 352. Rheineck,1 1294 August 29. Ritter Friedrich und Swiger, Gebrüder genannt Tumben von Neu- burg2 geben an Eberhard genannt von Kobelori1 gegen dessen Hof bei Montlingen4 genannt «Hinder der 
Burch», der jährlich an die 25 Schil- ling Konstanzer Pfennige an Zins abwirft, tauschweise 10 Schilling Konstanzer Münze und 6 Modien Haber von der Fähre, die «Fahr zu 
Gamprin»5 heisst, ausserdem von ihren Besitzungen in Eschen6 10 Viertel, in Falgedin7 6 Viertel Mischkorn,8 Feld- kircher Mass. Dann vertauschen sie an Rudolf Wildbehain von Birk- ach? Heinrich und Albert Gebrüder von Koblach gegen deren Hof zu Blatten,16 den Albert zum Baumgarten baut und der 25 Schilling jähr- lich bringt, ihrerseits die Äcker genannt an dem Zollwerd zu Götzis,11 die jährlich 9 Schilling und 6 Pfennig Zinsen, ferner an Heinrich und Albert von Koblach für ihren Teil des Hofes die Wiesen genannt der Schwestern Mahd1"2 bei Kummingen13 welche drei Modien Weizen14 Zinsen. Die eingetauschten Höfe «Hinder der 
Burch» und zu Blatten verkaufen die Gebrüder Tumben an das Kloster Salem15 um 30 Pfund Pfennig Konstanzer Münze. Es siegelt der Komtur des ]ohanniterhauses Hugo von Werdenberg-Sargans.16 Omnibus presencium inspectoribus, Fridericus miles, et Swigerus, Germani dicti Tumben de Nüwenburch,2 noticiam rei geste. Veritatis - / sequentes vestigia, scire uolumus vniuersos, quod nos facta permuta- cione, cum Eberhardo dicto de kobelon3 de curia sua Sita prope Muntigel4 dicta vulgariter / hinder der burch que Annuatim in redditibus ad sum- mam XXV - solidorum den. constant. se extendit, iure proprietatis ipsi Eberhardo pertinente. eidem Eberhardo / in reconpensam siue concam- bium iamdicte curie sue, tradidimus redditus decem solidorum den. constant. singulis Annis . de redditibus nauigii quod vulgo / dicitur daz var ze Gamprin,5 et sex modiorum auene de eodem Item de pos- sessionibus seu bonis nostris apud E's c h a 
6 redditus decem quarta-
        

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