— 421 — Jahrh.); aufgeklebter Zettel bedruckt: «Eigenthum der Grossherzoglich Mark- gräflich Badischen 
Bodenseefideicommisse» mit Eintrag: «4/3 Ausland Köpfin- gen 1286 Dec. 7 
Ravensburg» (19. Jahrh.). Regest: Büchel, Regesten z. Geschichte d. Herren v. Schellenberg 1 Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1901 n. 50 (nach Weech). Erwähnt: Büchel, Geschichte der Herren von Schellenberg, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1907 S. 36. 1 Ravensburg BW. 2 Marquard von Schellenberg, königlicher Landvogt in Oberschwaben. 3 Salem, Kr. Überlingen BW. 4 Bavendorf in Taldorf, sw. von Ravensburg BW. 5 Köpfingen bei Ravensburg BW. 6 Königsegg. Burg bei Guggenhausen, ssw. von Saulgau BW. 7 Alttann, Gde. Wolf egg, ssö. von Waldsee BW. 8 Fronhofen, nw. von Ravensburg BW. 9 Altdorf = Weingarten BW. 10 Adanshofen unbestimmt. 11 Nördtingen BW. 12 Buggenhausen, nw. von Ravensburg BW. 13 Schmalegg, Stadt Ravensburg BW. 345. Konstanz, 1287 November 8. Eberhard von Staufenegg,1 Chorherr des Doms zu Konstanz und Ritter Marquard von Schellenberg2 («Marquart von Schellenberc ain 
ritter»^ erklären, dass sie zwischen den Brüdern des Deutschen Hauses in Jerusalem und Wernher von Raderay3 eine Vereinbarung im Streit um die Kirche und den Kirchensatz zu Jetten- hausen1 getroffen haben und zwar sollen beide Seiten je zwei ehrbare Männer als Vertreter stellen und sollen Herr Rudolf, Domdekan zu Konstanz und Herr Simon, der Leutpriester von St. Stephan gemeinsam Obmann des Schiedsgerichtes über diese Sache sein. Bürgen Wernhers
        

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