— Rosengartengass, Schaan — Rosenbühler, Eschen (Am Rossenbüel 1649) — bei sieben Rossen, Eschen —• bei der Rosseschen, Eschen — im Rossriedle, Eschen — im Rossacker, Schellenberg — in Roos, Mauren — im Rö(s)er, Triesen (im Röser 1689) — der Rösleacker in Gapetsch, Vaduz (heute Schaan) — im Rossfeld, Schaan (im Rossfeld 1507) — in Oberrosa, gut ob den Rossen (ob der Rossen 1667), Ruggell •j- Rotzgraben, Schaan (hier wurde nach Frick (briefl., ehemals Hanf und Flachs gerötzt). 2.1.2.5 WASSER Flurnamen mit Wasser zusammengesetzt, dürften Gebiete (gewesen) sein, die wasserreich und sumpfig sind und in denen stets Wasser ober- flächlich ansteht. — die Wasserlöcher, Ruggell (im Waldareal) — bei den Wasserlöchern, Schellenberg — der Wasserbüchel, Schellenberg — die Wassergräben, Balzers (GR Gebiet) — bei der Wasserstapfen, Ruggell 2.1.2.6 BAD Bei den liechtensteinischen Bad-Flurnamen handelt es sich grössten- teils um sog. Wildbäder, d.h. natürliche, ungefasste, wasserreiche Stel- len im Rheintal oder an dessen Rand, dies im Gegensatz etwa zu den Badeanlagen Vogelsang (vgl. Büchel, 1942) in Triesen oder dem grenz- nahen Bad Nofels (Vorarlberg). Nipp (1911) leitet zudem «Bangs» von bager = Bad (Sumpf) ab. — im, beim Bad, Gamprin — beim Bad, Triesen (Bad Vogelsang) — im Badäckele, Gamprin 176
        

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