laufe des 19. Jh. eliminiert oder verschwanden später bei den Meliora- tionen des 20. Jh. sowie durch Eindolungen bei Überbauungen. Be- sonders augenfällig ist dies am Eschnerberg der Fall, wo kaum mehr ein Gerinne besteht, in den Arbeiten Ospelts (1911, 1920) aber mehrere noch belegt sind. # Folgende Namens-Bezeichnungen treten nur einfach oder mit einer näheren geographischen Zuordnung auf: — auf dem Bach, Eschen (auf dem oberen Bach, 1650) — auf dem untern Bach, Mauren — zwischen Bächen, Balzers — in Bächis, Gamprin — beim Bächle, Triesen (am Bächle, 1405) — im Graben, Schaan (auf den Gräben) — im Graben, Triesen (am sog. Graben, 1690) — hinter dem Graben, Schaan — der obere, untere Graben, Balzers (GR) — beim Giessen, Ruggell — beim Giessen, Eschen — beim Giessen, Schaan (1367) — beim Giessen, Vaduz — beim Giessen, Gamprin — beim Giessen, Balzers # Benennung nach der Eigenart oder Farbe des Wassers j- zum Rotten 
Giessen (Unterland 1698) — Silbergiessen, Balzers •j- der Kaltgiessen, 1613, Schaan — Lettengiessen, Ruggell — Tschoderbach, Balzers (Bach, der sprudelt?) # Benennung nach der Physiognomie des Wasserlaufes — beim langen Graben, Schaan — am Tiefengraben, Ruggell 164
        

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