Felsmulde. Diese hat durch die Vergletscherung abgerundete Kanten, die seitlich bis in den heutigen Humusbereich aufragen, dort aber abrupt in eine mit scharfkantigen Ausbrüchen versehene Verwitte- rungszone übergehen. Die unregelmässige 2-5 m breite Mulde ist mit dem gelblichen Grundmoränenmaterial ausgefüllt, worin sich auffal- lenderweise recht viele kleine und grössere Serpentinitbrocken befinden. Diese Zone wurde mit Gräbern belegt. Sie sind vorwiegend Abb. 3 Gräberbezirk Kuppe. In der Bildmitte ist das gut erhaltene Grab 13 zu sehen, welches links von Grab 12 überlagert wird. Ganz links die Steinplattenkiste von Grab 11. Rechts neben Grab 13 befindet sich Grab 3, dessen Skelett in der IJnterschenkelpartie zerstört ist, und welches seinerseits Teile von Grab 4 gestört hat. Über Grab 4 sind auf dem Fels liegend die Skelettreste der Kindergräber 14 (links) und 15 (rechts) zu sehen. Deutlich erkennbar ist auch die Grenze zwischen dem die Mulde füllenden Glazialsediment und dem anstehenden Fels. 21
        

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