geschichtlichen Veröffentlichungen der Jahre danach im einzelnen zu nennen, ist aus Platzgründen nicht möglich. Es sei daher nur eine kleine Auswahl herausgegriffen: Gustav Wilhelm gibt mit «Die Fürsten von Liechtenstein und ihre Beziehungen zu Kunst und Wissenschaft» einen Uberblick über die Kunsttätigkeit der Liechtenstein ab dem 16. Jahr- hundert.12 Die Frage nach den Wappen der Fürsten wird in «Fürst Karl von Liechtenstein und seine genealogischen und heraldischen Bestrebungen» behandelt.13 «Österreichs Aristokratie im Vormärz» von Hannes Stekl beleuchtet die sozialen und wirtschaftsgeschichtlichen Aspekte des Hauses im 19. Jahrhundert.14 Mit seinem Aufsatz «Har- moniemusik und «türkische Banda» des Fürstenhauses Liechtenstein» leistet der Autor einen Beitrag zum kulturellen Engagement der Fami- lie.15 Die Arbeit «Das Hausrecht der Fürsten von Liechtenstein» von Georg Schmid befasst sich mit der Entwicklung der Familiengesetze.16 Eine neue kunst- und kulturhistorische Reihe ist derzeit in Vorbereitung und wird 1983 mit Herbert Haupt, Fürst Karl I. von Liechtenstein, Obersthofmeister Kaiser Rudolfs II. und Vizekönig von Böhmen, Hofstaat und Sammeltätigkeit ihren Anfang nehmen. 12 Gustav Wilhelm, Die Fürsten von Liechtenstein und ihre Beziehungen zu Kunst und Wissenschaft, in: Jahrbuch der Liechtensteinischen Kunstgesell- schaft (1976). 13 Gustav Wilhelm, Fürst Karl von Liechtenstein und seine genealogischen und heraldischen Bestrebungen, in: Neues Jahrbuch der heraldisch-genealogischen Gesellschaft Adler 2 (1947/50). 14 Hannes Stekl, Österreichs Aristokratie im Vormärz. Herrschaftsstil und Le- bensformen der Fürstenhäuser Liechtenstein und Schwarzenberg (1973). 15 Hannes Stekl, Harmoniemusik und «türkische Banda» des Fürstenhauses Liechtenstein, in: Haydn Jahrbuch 10 (1978). 16 Georg Schmid, Das Hausrecht der Fürsten von Liechtenstein, in: Jahrbuch des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein 78 (1978). 124
        

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