— 364 — Werdenperg Vnd zum Hailigenperg» (späteres 15. Jahrh.); «Anno 1382 an S. Oswaldi tag» (17. Jahrh.); «158» (blau, modern). Regest: Vanotti, Geschichte d. Grafen v. Montfort und v. Werdenberg S. 242; Krüger, Die Grafen von Werdenberg n. 464 (nach Vanotti). 1 Heiligenberg, nö. von Überlingen am Bodensee. 2 Albrecht der Ältere von Werdenberg-Heiligenberg zu Bludenz f 1419. 3 Albrecht der Jüngere von Werdenberg-Heiligenberg f um 1417. 4 Bludenz, Vorarlberg. 5 Montafon, Tal in Vorarlberg. 6 Bürs, Vorarlberg. 7 All-Schellenberg Liechtenstein. Am 11. September 1394 (Liechtensteini- sches Urkundenbuch 115 n. 132) erscheinen All- und Neu-Schellenberg nebeneinander, ebenso am 18. August 1391 (Liechtensteinisches Ur- kundenbuch 1/3 n. 43), hier aber nur die eine der beiden Burgen. 8 Eglofs, osö. von Wangen BW. 9 Schweizer Rheintal. 10 Rheineck, Kt. St. Gallen. 11 Buchberg, unterer und oberer, bei Rheineck. 12 Kellhof Wolfurt, Gde. Wolfurt, Vorarlberg. 13 Zange, Burg im Allgäu. 298. 1385 Januar 9. Jos Tütenhaimer, Bürger zu Memmingen, Heinrich Gündel Stadt- ammann zu Ravensburg, Heinrich Weber, Hans Wölflin, Bürger zu Ravensburg, Ulrich der Gräter, Bürgermeister zu Biberach, Heinrich Müht und Heinrich Märk, Bürger zu Biberach entscheiden den Streit zwischen dem Abt und Konvent des Klosters Weissenau1 einerseits und dem Bürgermeister samt Rat der Stadt Biberach namens ihrer Bürger und Dienstleute Hans Felwer, Ulrich von Essendorf,2 Mittelbuochs ge- nannt, Lützen von Mungoltingen3 seines Tochtermanns, Heinrich von
        

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