— 354 — 1 König Wenzel f 1401. 2 Merk = Marquard III. von Schellenberg-Kisslegg, Tölzers II. Sohn. 3 Tölzer III. von Schellenberg-Kisslegg, Marquards I. Sohn. 4 Merk = Marquard II. von Schellenberg-Kisslegg, Marquards I. Sohn. 5 Kisslegg, nnö. von Wangen BW. 6 Leutkirch BW. 292. 1379 Dezember 29. Erhart von Königsegg1 erklärt, dass er freiwillig und mit Rat seiner guten Freunde dem Abt Ludwig und dem Konvent des Klosters Weingarten Burg und Burgstall zu Fronhofen2 mit Gütern verkauft habe, auch ein Gut zu Ärgerswiler,3 das er von Kunz dem Vogt zu Illwangen* genannt Luterwasser erworben hatte, mit allen Leuten die zur Feste ge- hören, sie seien zahm, («zam») fluchtsam oder nicht fluchtsam, in wel- chen Städten und Flecken sie sein mögen, ausgenommen ein Mann namens Ragörli, Kunzen, Benzen, Schönen seligen Sohn, Adelheid Mangoldin und Elsa Bitterlin samt Kindern, alles zusammen um 1975 Pfund Haller. Zu rechten Mitgewähren setzt er den Käufern Albrecht von Königsegg, seinen Bruder, Üli von Königsegg, Lütold von Königsegg, Diepold von Lauterach5 und «marken von schellenberg,6 hern Marquartz säligen7 sun .. von kisselegg», die die Urkunde mitsiegeln. Original im Hauptstaatsarchiv Stuttgart B 515 Kloster Weingarten n. 
865. — Pergament 37,0 cm lang X 53,6, Plica 4,5 cm. — Rand Ii. und re. liniert, Zeilen bis über den Text hinaus bis zur Plica liniert. — Initiale als Fisch über 25 Zeilen. — Siegel: 1. (Erhart von Königsegg) fehlt, Pergamentstreifen hängt. — 2. (Albrecht von Königsegg) an Pergamentstreifen zur Hälfte fehlend, rund, 3,0 cm, graugelb, im Schriftband nach re. schiefgestellter Spitzovalschild,
        

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