— 304 — zwischen der pfarkirchen zu Raittnau und dem Gottshaus Ow wegen etlicher leibaignen leutten Anno 1348» (17.]ahrh.); «5.» (17. Jahrh.j; «Lad 27. No 4.» (18. Jahrh.); «3514» (blau, modern). Regest: Büchel, Regesten zur Geschichte der Herren von Schellen- berg V, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1906 S. 75 n. 835 a (nach Akten von Weissenau im Hauptstaatsarchiv Stuttgart). Erwähnt: Büchel, Geschichte der Herren von Schellenberg, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1907 S. 57. 1 Johann von Schellenberg, Sohn Heinrichs II. von Schellenberg und der Anna von Realt. 2 Heinrich II. von Schellenberg-Eschnerberg. 3 Oberreitnau bei Lindau B. 4 Weissenau, Ravensburg. 5 Altshausen, nnw. Ravensburg BW. 251. Konstanz, 1349 Februar 4. Der Offizial des Konstanzer geistlichen Gerichts bestätigt den vom Rektor der Kirche in Oberreitnau,1 dem wackeren Manne Johann von Schellenberg2 («discreti viri Johannis de Schellen- berg» — «Johans von Schellenberg ») am 8. Dezember 1348 ausgesprochen und in einem Schreiben an den Offizial festgehal- tenen Verzicht zugunsten des Abtes von Weissenau3 auf die Leibeigenen Anna Kintmännin des Stegers Ehefrau, Guta Kintmännin, Heinz des Stegers Ehefrau, beide von Altshausen4 samt deren Kindern, Nesa Kint- männin, die Kekkin, die Flissmännin und ihre Kinder die Flissmannen und die Lürmin samt Kindern, die er vordem als Altarleute der Kirche zu Oberreitnau betrachtet hatte, die aber von Abt Burkard von Weissen- au durch Muttermagen eidlich überführt wurden.
        

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