Abb. 3 Ostecke des Grundrisses. Tor zu einem ehemaligen vermutlichen Weinkeller. Scheitel des Bogens zerstört. Holzkonstruktion zur Stützung der Nordwestfassade des Wohnhauses. Kellerraum mit Bauschutt ausgefüllt. die in gelblichen Mörtel aus Grubensand verlegt waren. In der Mauer- mitte des Kellergeschosses ein neueres Fenster (Abb. 1, Planbeilage 3). In der Westecke des Grundrisses konnten wir den sicheren Verband der Südwestmauer mit der Nordwestmauer feststellen. Auch Mauerart und Charakter entsprachen einander. Die Nordwestmauer, erhalten bis zu einer maximalen Höhe von 2.60 m, besass in der süd- westlichen Hälfte zwei, ca. 3.00 m voneinander getrennte Kellerfenster, deren Lichtweite bei 25 cm Höhe und 45 cm Breite lag. Die innere Fensterbank fiel steil ab, weitete sich gegen unten bis auf 70/80 cm Breite und erreichte 1.00 m über dem Gehniveau die Mauerflucht. Die Lichtquelle deckte eine Steinplatte ab (Abb. 2, Planbeilage 4). Die Nordostmauer, in der Nord- und der Ostecke mit den anschliessenden Mauern im Verband, war nurmehr bis zu 80 cm Höhe 304
        

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