Uimus sp., EW 1980-03-/, Li 283. — Triesen, Forsthaus, 600 m (F 
20): Larix decidua-Strunk, MFB + SP 1980-03-01. — Silum, Altes Tunnel, 1540 m (H 17): liegd. Picea abies-Reisig, SP 1980-09-27. Harmloser Saprophyt an Strünken und anderem, stark vermorsch- tem Totholz. Gelegentlich auch an Stammwunden. Nach DEMOULIN (1969) häufiger an Gehölzen über karbonatischen Böden. In Liechten- stein in den montanen Wäldern sicherlich allgemein verbreitet. Ordnung Nidulariales Familie Nidulariaceae Crucibulum laeve (BULL, ex DC.) KAMBLY — Tiegel-Teuerling Fundorte: Von R. WIEDERIN an Nadelholz bei Schaanwald und auf dem Eschner Berg (Lindholz) sowie auf dem Maurer Berg gefunden (Juli 1980, schriftl. Mitt.). Weit verbreiteter Saprophyt an Holzresten auf dem Boden. 3. 3. Die häufigsten Baum- und Straucharten Liechtensteins und ihre holzpathogene Pilzflora In der Folge sollen nun anhand der einzelnen Baum- und Strauch- arten Liechtensteins die forstpathologisch wichtigsten Pilz-Arten be- sprochen werden. Behandelt werden dabei auschliesslich Standorte im Freiland. Auf die spezifische Pilzflora an Holz, wie sie innerhalb von Gebäuden auftritt, wird nur am Rande eingegangen. Eine statistische Übersicht der Anzahl der gefundenen Pilzarten an den häufigsten Baum- und Straucharten Liechtensteins gibt Tab. 3 (S. 102). Fragliche unbelegte Substratangaben sind mit einem ? versehen. 3. 3. 1. Nadelholz Wie aus Tab. 3 hervorgeht wurde an den wichtigsten Nadelhölzern Liechtensteins jeweils eine beachtliche Anzahl von Pilzarten gefunden. Keiner bestimmten Gymnospermengattung konnten folgende Pilzarten zugeordnet werden: 218 (84)
        

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