— Finder, — Funddatum, gereiht nach Jahr-Monat-Tag, — Bestimmer (falls die Bestimmung nicht vom Autor vorgenommen wurde), — Herbariums-Nummer (entfällt bei Fundangaben ohne Belege). Pilzproben, die nicht in das Herbarium aufgenommen wurden (ohne Beleg), sind vom Autor bzw. von Herrn Rudolf WIEDERIN, Mauren, und Herrn Jean-Pierre PRONGUE, Buchs, im Gelände oder anhand vorgelegter Exsiccate zweifelsfrei bestimmt worden. Häufig wiederkehrende Namen von Sammlern wurden wie folgt ab- gekürzt : BS — Bernhard SEGER jr. EW — Edith WALDBURGER GW — Georg WILLI HS — Heinrich SEITTER MFB — Mario F. BROGGI JPP — Jean Pierre PRONGUE RW — Rudolf WIEDERIN SP — Stefan PLANK WZ — Wolfgang ZANGHELLINI. Als Vorlage für die Reliefkarte (Abb. 1) diente die Landeskarte 1 : 25 000, herausgegeben von der fürstlichen Regierung VADUZ, 1952, die Nebenkarte (Alpenregionen über 2000 m NN) wurde VEYRET (1972) entnommen. Die systematische Untergliederung des Listenteils folgt bis zu den Ordnungen JAHN (1979), die Untergliederung in Familien sowie die Nomenklatur der Ascomyceten lehnt sich an DENNIS (1978) an, die der Phragmobasidiomyceten sowie der Aphyllophorales und Gaste- romycetales ebenfalls weitgehend an JAHN (1979) und die der Agari- cales an MOSER (1978). Auf die wichtigsten Synonyme wird im Text hingewiesen. Innerhalb der Familien sind die Arten alphabetisch ge- ordnet. Die Nomenklatur der Gefässpflanzen folgt EHRENDORFER (1973) . Auf morphologische und anatomische Beschreibungen der Frucht- körper wurde verzichtet, da darüber ausführliches Schrifttum vorliegt. Man wende sich bezüglich der Myxomyceten an MARTIN & ALEX- (19) 
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