Wvlfcggischcs Schloß Kißlegg. III. Die Herren v. Schellenderg zu ^iklegg. ?Äzer I. ^ ^ v. Sulzbeig. Kißlegg (LüseleZcs Ecke auf Kieselboden) jetzt bedeutender Flecken im O.--A. Wanken im Allgän) wurde bis ins 15. Jahr- hundert auch (!öllÄ (Zell) genannt. Es war Eigcntnm des Klosters St. Gallen, Mittelpunkt der St. Gallischen Besitzungen im Nibelgau, und hatte schon im 9. Jahrhundert eine ExPositur des Klosters. Dieser ziemlich entfernte Besitz ward als Lehen weggegeben und umfaßte nach dem ums Jahr 1200 geschriebeueu Einknnfterodel 34V^ Huben'), die zusammen ca. 200 Malter >) Eine Hübe hatte 40 Juchart, eine Schuvuze war l/4 Hübe. Der Wert eines Schweines schwankte zwischen 3—9 Schillingen (36—108 Psennige); eine Elle Tnch war aus 4 Psennige gcwcrtet. 
Anna? Panwlcon TAzcr II. Eem. Walter 1' nach 12. Sept. 1- l-i. Aebr. IZS-!. «, Waldburg. I3i>?. Gem. Katharina
        

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