Korrekturen uns Ergänzungen zum ?. ^eil aer Sescdichte Ser Herren von 5cheIIenberg, erschienen im Zsvrbucde von iyo?. Auf Seite 7 Zeile 18 von oben ist »ach „hatte" einzufügen: ursprünglich. Auf Seite 8 Zeile 1 von oben. Nach den Worten „erhalten hatte" ist der Satz einzufügen: Der Name „Herrschaft Schellcnberg" ging nun auf den ganzen Eschncrbcrg über. Bemerkung zu Seite 14 Zeile 6 von oben und Seite 52 Zeile 8 von oben: Ehrenfcls; ll. Tfcharncr (Der Kanton Granbünden, Chur 1842, S. 228) schreibt: „Freiherr Gottsried v. Ehrenfels, welcher im Jahre 1238 starb, führte das Prädikat „von Staufcn" in Schwaben." — Schon im Jahre 1160 hatte Egino v. Ehrenscls dnrch des Kaisers Friedrich I. Einfluß den Bischofstuhl vou Chur und den ReichSsürstcntitcl erhalten. Von den Ehren- scls war die Herrschaft Staufen, die »ach dem Ansstcrbcn der Hohenstaufen ein Rcichslehcn geworden war, au die v. Schclleubcrg gekommen. Zu Seite 17 zweitem Absatz: Das um 830 verfaßte königliche Urbar in Chur nennt als königlichen Besitz auch die Kirche in Eschen mit dem Zehnte» des Dorscs (..in UZLÄNö soolssis, ounr äsoinra cls izzsa viller"). Nach v. Arx 1. 358 und 382 beschenkte Graf Ulrich v. Leuzburg das Kloster Schäunis mit Gütern zu Eschen, Bendcrn, Gözis, Tosters und Rankweii, welche Schenkung Kaiser Heiurich III. im Jahre 1045 bestätigte. Nachher kam der Hos zu Eschen, warscheinlich mit Kirchensatz und Zehnten an das Stijt St. Gallen. Im Jahre 1276 verkaufte der Abt Rumo vou St. Galleu die Besitzungen zu Eschen an das Kloster Pfäfers. Daraufhin scheinen die Edlen v. Schellcnberg in freundschaftliche Beziehung zu Pfäfers getreten zu sein. Swiggcr v. Schellcnberg vermachte dem Kloster im Jahre 1305 seinen Hof zn Mauren; Heiurich v. Schellcnberg war im Jahre 1319 Mundschenk und Adnlbcrt v. Schellcnberg im Jahre 1329 Kapitular und Administrator dieses Klosters. Zn Seite 55. Gabeltover gibt ohne Angabe des Jahrcs an: .,18 Lal. -lim. oviit ^rirm cls ^louttÄrt Oorriitissa, rixor LwiKsri cks LotisIIsir- dsr»". (am 14. Dczcmbcr starb die Gräsin Anna v. Montsort, Gemahlin des Sivigger v. Schellcnbcrg). Der Swigger, der diese Anna v. Montfort zur Frau hatte, dürfte wohl Swiggcr I. gewesen sein. Auf Scite 55 Zeile 5 vou unten lies: „den zweiten Sohn" (statt den dritten). Zeile 9 von unten lies: „Ein Sohn" (statt Ein anderer Sohn). Zn Scite 57 Ergänzung: Eine Tochter Heinrichs II. war sehr wahr- scheinlich jcnc Elisabeth v. Schellcnbcrg, die Hermanns von Landcnbcrg zn
        

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