— 169 — jedoch in den so erkauften Wäldern an die Bestimmungen der Waldordnnng vvm August 1842 zu halten. 32 > Original im Archiv der Vaduz er Alpgeuv sseuschaft. 1848 Jünucr 1. Uebereinkommen zwischen Balzers-Mels und Fläsch. Balzers verzichtet zn Gunsten vvn Flüsch ans die bis jetzt gemeinsam besessene Herbst- und Frühlingsatzuug auf deu Hinteren Fläschnerberg- wiesen, wofür Fläsch 452 fl. bezahlt. Flüsch hat zwischen der Balzner Allmeind und deu Flnschuerbergwieseu iuuert der Marchliuie eiueu Zaun, Mauer oder Damm zn erstellen. Das Holz zum Zäunen darf von 1858 an nicht mehr vom Balzner Gebiet genommen werden. Original im Balzner G.-A. (322 183«. Akkord-Vertrag zwischen Ruggell und Gevmeter Kümmerte, der einen Katasterplan von Rnggell ausnehmen nnd die Regulierung und Eutwässeruug des Gebietes damit vorbereiten soll. Als Maßstab wird 1 : 2000 fixiert uud Triangulation bedungen, damit die Arbeit bei einer späteren Katasterver- messung des Fürstentums brauchbar bleibe. Nachträgliche Revision der Arbeiten durch eiueu Hydrotechnikcr wird aus- bednngen. Original im Ruggeller G.-A. (35). s323 183« August 17. Grenzmarkenbries zwischen Frastanz und Balzers am Ziegerbcrg. Grenze.- nntcr dem Fallbruckkopfe am Samiuabach über die höchste Eck gerade vorwärts auf eiue kleine Ebene, von da allmählig bis znm höchsten Grat des Ziegerberges, vvn da südöstlich bis in die Alp Gnschgficl. Original im Balzner G.-A. s321 186« November 15. Grenzmarkenbries zwischen Bal- zers und Guscha auf Gruud der Urkunde vvm 8. Mai 1610. Die Marksteine werden neuerdings genau festgesetzt. Original im Balzner G.-A. ' ' ' s323 1.863. Eschen-Maureu. Markeubcschreibung der „Gütigeu- gasse". Original nnd Kopie im Ejchner G.-A. 326 1863 Juli18. Gemein degrenzen. MitBezugnahmeausdenschieds- richterlichen Ausspruch vvm 10. Oktober 1864 werden die Gren- zen im Beisein der Vorsteher (vvn Mauren, Eschen, Schelleirberg) und der Schiedsrichter Ouaderer und Walser bestimmt: Zwischen Maureu und Eschen, Zwischen Manren und Schellenberg, Zwischen Eschen und Schellenberg. Original im Eschner G.-A. ' s327
        

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