— 132 — in Carsenza ab und erlauben ihr überdies weitere Aus- reutuugen. Orig.-Perg. im Triesner G.-A. s12S Vcrgt. Jahrbuch II. S. 225 uud Klcnzc S. 34. 1663 November 12. Gräfin Katharina von Hohenems, geborene Gräfin von Fürstenberg, Witwe des Grafen Franz Wilhelm zu Vaduz, und Graf Karl Friedrich von Hohenems verkaufen als Vormünder der gräflichen Kinder das „Meu- schenwäldle" neben „Gufline" an die Triesenberger um 850 Guldeu zum Ausgleiche eines Guthabens, welches die Gemeinde bei der Herrschaft hatte- Orig.-Perg. mit gut erhaltenem gräflichem Vormund- schaftssiegel im Triesenberger G.-A. (15). s136 Bcrgl. Jahrbuch II S. 221. 1661 Jünner 16. Landvogt Fnrtenbach nnd die ihm Beigeord- neten bestimmen anläßlich der vor kurzem erfolgten R h ein- einbrüche iu Ruggell, daß sowohl das benachbarte Gamprin, als auch die anderen Gemeinden der Herrschaft Schellenberg den Ruggelleru Hülfe zu leisteu haben, auf daß die 3 entstandenen Wuhrlücken bis zum Frühjahr wieder verbaut seien. Origin.-Pergam. mit Siegeln im Schellenberger G.-A. (14). ' ' s131 1661 November 18. Den Schelleubergeru wird urkundlich durch eiuen Protokollauszug bestätigt, daß sie früher vvm seither verstorbenen Grafen Franz Wilhelm zu Hoheuems das Recht erhielten, ihren „erwaxenen Flax" zu Haus mit dem Handschlägel oder in einer der Grasschaftsmühlen gegen entsprechende Gebühr pleuen zu dürfen. Orig.-Perg. mit dem gräfl. Kanzleisiegel im Schellen- berger G.-A. (13). , ' s132 1663 Juni 27. Vierzehn junge Ruggeller Haushalter, die noch keiue Gemeindeteilung in der Au (Wiedan ge- nannt) haben, klagen und erhalten solche anstoßend an die Wiedan gegen Bezahlung von je 27 Gulden zugeteilt, nachdem das gräfliche Oberamt iu Vaduz uuter Zuzug der Landammänner und der Vorgesetzten von Ruggell und Schellenberg einen Augenschein vorgenommen hatte. Die Gemeinde Schellenberg verzichtet ans das At- zn ngsrecht auf diesen Teilen, da sie anderweitig ent- schädigt wird. Im Jahre 1709 von der sürstl. liechtenstein. Kanzlei vidimierte Kopie mit dem fürstl. Kanzleisiegel im Schellen- berger G.-A. (15). s133 1666 Februar 2. Die „Gerichtsleuth" Georg Wolf, Alexander Frick, Stefan Hopp, Clemens Unger, Georg Bürklin und
        

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