XVI bedingt und mit riesigen Lasten 
verbunden ist, liegt ebenso ans der Hand, wie es 
klar ist, daß eine solche Administration unab- lässige Rücksichtnahme auf das, was der Tag bringt, erheischt und ein vollgerüttelteS Maß von Sorgen schafft. Die Verwaltung wird nach bündigen Vorschriften des Fürsten im allerhumansten Geiste und in der rücksichtsvollsten Weise ge- führt; insbesondere ist der Fürst den bei ihm angestellten Beamten und Dienern, für deren Hinterbliebene er in wahrhaft väterlicher Weise sorgt, sowie deu bei ihm verwendeten Arbeitern, für die er musterhafte Wohlfahrtseinrichtnngen getroffen hat, ein gerechter nnd gütiger Herr. Wohltäter im größten Stile, widmet der Fürst seit jeher den überwiegendsten Teil der ihm zur Verfügung stehenden Ein- künfte öffentlichen Zwecken; es gibt tatsächlich fast keinen Zweig der öffentlichen Fürsorge, den er nicht in der hochherzigsten uud unverdrossensten Weise gefördert hätte; für Linderung des Loses Armer, Kranker, Bresthafter, Notleidender oder sonst vom Schick- sal Bedrückter, für Ausbildung jnnger mittelloser Lente zu nütz- lichen Berufen jeder Art, für Förderung von Kunst nnd Wissen- schaft, für Herstellung öffentlicher Parkanlagen, Straßen, Brücken, Wasserleitungen, für Armenanstalten, Spitäler, Kuranstalten, Waisen- asylc, Kinderbcwahranstalten, Taubstummen- und Blindeninstitnte. Schulen uud sonstige Lehranstalten, Kirchen, Kapellen u. ä. m. hat er Millionen aufgewendet. Unzählige Personen verdanken ihm eine gesicherte uud menschenwürdige Existenz oder eine angesehene Lebens- stellung, die Gelegenheit zur Entfaltung von Talenten und Geistes- gaben, die Wiedererlangung der Gesundheit, die Erreichung sonst erstrebenswerter nnd nützlicher Ziele. Zahllos sind die Vereine, gelehrten Gesellschaften, Humanitären Anstalten u. dgl., denen er
        

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