steinchengemagerter hellbrauner Ton; auf der Schulter schmale Zierleiste mit feinen Kerben. NSW 72/101 (Taf. III, 19 und Taf. XVI, 6) F. O. Schnitt I, m 16/18, untere Schicht WS 2,7 x 3,2 cm sandgemagerter, beige-ockriger Ton; am Wand- umbruch z.T. abgesplitterte Zierleiste mit feinen regelmässigen Kerben Bei zwei Vergleichsbeispielen aus Crestaulta sind beidesmal die Kerben nicht so fein und regel- mässig.32 NSW 74/214 (Taf. III, 20 und Taf. XVI, 3) F. O. Feld VIII WS 3,7 x 2,8 cm grob gemagerter grauer Ton; schmale Leiste mit feinen Kerben; Ansatzstelle nicht erkennbar, da die Innenseite des Wandfragmentes abgesplittert ist. In Perkam Pilling (Straubing) gibt es ein ähnliches Fragment einer flachen Schale aus der Hügelgräber- Kultur.33 NSW 74/199 (Taf. III, 21 und Taf. XVI, 5) F. O. Feld VIII RS 2,9 x 1,9 cm sandiger, rötlichbrauner Ton; leicht zurückgeboge- ner, abgestrichener Rand, durch eine feine Zier- leiste verstärkt, welche regelmässig gekerbt ist; Mündungsdurchmesser ca. 8 cm. 32 Burkart, Taf. XIX, Abb. 57, 9 und Taf. XV, Abb. 44, Topf 460. 33 Straubing II, Taf. 17. 18. 91
        

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