Knochengerät Hirschhornfutter, grössere Fragmente (Taf. XII, 1—4) 4 kleinere Fragmente 4 Tüllenschäftungen (Taf. XII, 5 — 8) 4 bearbeitete und z.T. polierte Geweihspitzen mit Gebrauchsspuren (Taf. XII, 9 —16) 13 Geweih mit Bearbeitungsspuren (Werkstücke) (Taf. XIII, 1) 6 Knochendolche (Taf. XIII, 2, 3) 2 Pfrieme, Ahlen (Taf. XIII, 4 — 6) 4 Doppelspitzen (Taf. XIII, 7, 8) 2 Meissel, Spatel (Taf. XIII, 9 — 16 und Taf. XXII, 2, 3) 8 Nadelfragment (Taf. XIII, 20 und Taf. XXII, 5) 1 andere Werkzeuge (Taf. XIII, 17 — 19 und Taf. XXII, 6) 5 Zahnanhänger (Taf. XIII, 21, 23 und Taf. XXII, 1) 2 Zähne mit Bearbeitungsspuren (Taf. XIII, 22) 3 durchbohrtes Knochenrädchen (Taf. XIII, 24 und Taf. XXII, 4) 1 Wirbelknochen mit Sägespuren 1 Vom Knochengerät können nur die Tüllenschäftungen und die Hirschhornfutter, deren Schäftungen kantig zugeschnitten sind, und die einen deutlichen Absatz zeigen, eindeutig dem Neolithikum zugewiesen werden. Das restliche bearbeitete Geweihmaterial, v. a. die zugespitzten und polierten Geweihspitzen können noch während der ganzen Bronzezeit vorkommen, wie dies auf dem Kirchberg von Reusten3 der Fall ist. Auf dem Borscht gibt es «massive Geweihsprossen, durch geschnittene Zuschrägungen gespitzt»4 in der oberen neolithischen Schicht, während sich ein Geweihstück mit Rose in der bronzezeitlichen Schicht5 befindet (vgl. Taf. XIII, 1). 3 Kimmig, S. 53 und Taf. 46. 4 Swozilek, S. 89 f. 5 Swozilek, S. 106. 69
        

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