— 301 — Gelters des Klosters Weingarten und an das Gut zu der Eich. Das Gut war ihr als Widerlegung und Morgengabe angewiesen, dann von ihrem Mann mit ihrem Willen an Johann Swartz verkauft worden, nachdem ihr ein Ersatz zugesichert worden war. Original im Hauptstaatsarchiv Stuttgart B 522 Kloster Weingarten n. 29. — Pergament 12,6 cm lang X 28,4, keine Plica. An Pergamentstreifen, der von der Urkunde geschnitten und in zwei waagrechten Schnitten der Urkunde geknüpft ist, fehlt das Siegel; Verfärbung ersichtlich. Rückseite: «f. 
5.» (16. Jahrh.); «Anno 1345 6. a. 
Mathaei» (16. Jahrh.); «N. 4 Karseer 
A.» (18. Jahrh.); «Sumern» (Blei, 19. Jahrh.). Regest: Büchel, Regesten z. Geschichte d. Herren v. Schellenberg V, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1906 S. 75 n. 834 (nach dem Repertorium Weingarten im Hauptstaatsarchiv Stuttgart). Erwähnt: Büchel, Geschichte der Herren von Schellenberg, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1908 S. 12. 1 Kissleggzell = Kisslegg, nnö. von Wangen. 2 Rosenberg, Burg bei Berneck, Schweizer Rheintal. 3 Tölzer II. von Schellenberg-Kisslegg f 1354. 4 ? Sommers, ö. von Ravensburg. 248. Weingarten, 1347 Juli 4. Bride, weiland Gerungs Tochter von Brunnen- feld,1 eines Ritters, erklärt, dass sie dem ehrbaren Mann Han- sen dem Ziggeler, Bürger zu Ravensburg ihre Güter zu Schwarzenbach2 und Oberhofen3 mit Friedrich Holbains, Stadtammanns zu Ravensburg Hand um siebzig Pfund Konstanzer Pfennige verkauft habe. Zeugen wa- ren Heinrich der Wolfegger, Konrad der Schmid, Ulrich im Hof, Bert- hold im Hof, Heinrich der Lusser und viele andere ehrbare Leute genug. Original im Hauptstaatsarchiv Stuttgart B 515 Weingarten n. 2002. — Pergament 17,5 cm lang X 23,5, Plica 2,2 cm. — Auffällige Schreibung «Brun- nenwelt», wogt statt Vogt. — Zwei Siegel hängen an Pergamentstreifen: 1. (Bride von Brunnenfeld) rund, 3,0 cm, braungelb, im rauten- und rosettenverzierten
        

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