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1322. Heinrich und Friedrich, Gebrüder, genannt Ströbel verzichten nach Empfang von zwei Pfund Pfennig auf ihre Klage gegen das Kloster Weingarten wegen der Güter in Kippenhausen.1 Die Urkunde wird mit den Siegeln der hochachtbaren Herren, Rudolfs des Älteren,2 Grafen vonWerdenberg und Rudolfs des Jüngeren3 seines Sohnes («spectabilium Dominorum domini Rudolphi senioris Comitis de Werdenberg et Domini i u n i o r i s Rudolphi filii s u 
i»J und dem des Rektors der Kirche in Teu- ringen besiegelt* Rege st im Hauptstaatsarchiv Stuttgart B 515 Kloster Weingarten, Hand- schrift n. 6, Liber Dominorum Abbatum Weingartensii Monasterii Tom. I, S. 329-330 aus der Zeit um 1600. - Papierblatt 34,3 cm lang X 20,4, Ii. Rand 10 cm frei. — 1 Kippenhausen bei Meersburg BW. 2 Rudolf II. von Werdenberg-Sargans, Herrscher über Vaduz f nach 1322. 3 Rudolf III. von Werdenberg-Sargans, sein Sohn. 4 Oberteuringen, nw. von Tettnang BW. 221. Ravensburg, 1324 August 16. Heinrich genannt Wolfegger, Bürger zu Ravensburg verkauft den Hof Albisreute1 dem Kloster Weingarten um 70 Pfund Pfennig Konstan- zer Münze vor den Zeugen Konrad genannt Humpis, Stadtammann von Ravensburg, Wilhelm Humpis, Konrad genannt Sälzeli, Johann genannt Wolfegger, Holban, Heinrich genannt Beterlink, lauter Ravensburger Bürgern, dann Herr Friedrich, Schreiber2, der edlen Herren Grafen Heinrich3 und Rudolf von Sargans4
        

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