— 267 — siegeln Graf Eberhard, sein Sohn Ulrich und dessen Sohn Ulrich. Zeugen waren Graf Eberhard von Landau,'1 Graf Heinrich von Werden- berg, Eberhards Schwiegersohn («Graue Hainrich von Werdenberg Vnser Dochterman»], der von Funten- aus,b Kitter («der von Funtzenaus Ritter»^, Meister Heinrich, Kirchherr zu Ufkirch6 und Konrad, Schreiber Graf Eberhards, Abschrift des 16. Jahrhunderts im Hauptstaatsarchiv Stuttgart A 602 Württemberg. Regesten n. 7904. — Papierbogen 30,1 cm lang X 20,7, Ii. Rand 6 cm frei, Vorderseite und zwei Drittel der Rückseite beschrieben, sonst leer, Überschrift: «Verzeihung vnd Schürmbrief von wegen der Pfarren Cantstat vnd Buch.» Abschrift des 18. Jahrhunderts auf Papier beiliegend. Regest: Fürstenberg. Urkundenbuch Bd. 5 S. 316 n. 516 Anm. 1; Stalin, Wirtembergische Geschichte Bd. 3 S. 715 Anm. r.; Krüger, Die Grafen von Wer- denberg- Heiligenberg und von Werdenberg-Sargans n. 1099; Perret, Urkunden- buch d. südl. Teile d. Kantons St. Gallen Bd. 2 S. 292 n. 1150. 1 Eberhard von Württemberg 1279 —1325, durch seine Tochter Agnes Schwiegervater Heinrichs von Werdenberg-Sargans-Schmalegg-Troch- telfingen. 2 Cannstatt, Stadt Stuttgart. 3 Unbestimmt, wohl Buoch ö. von Waiblingen, nö. von Stuttgart. 4 Landau, Burg Gde. Binzwangen sw. von Riedlingen. 5 Funtenaus = Fontnas, Burg Gde. Warlau St. Gallen, offenbar Heimat eines Dienstmannen der Werdenberger. S. Urkunde 16. Oktober 1318 Liechtensteinisches Urkundenbuch 113 n. 74! 6 Ufkirch, Cannstadt, Stuttgart. 216. Ravensburg, 1318 März 17. Adelheid, vormals Meister Heinrich Blessings seligen Ehefrau und ihre Kinder Heinrich, Johann und Friedrich verkaufen mit ihres Vogtes, Friedrichs von Mendelbeuren1 Hand dem Abt und Konvent des Klosters Weissenau2 vierzehn Juchart Ackers zu Hinzistobel3 um vier Pfund
        

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