— 236 — de 
werdenberg»,), Egeno von Fürstenberg5 Heinrich von Eber- stein6 Burkard von Hohenberg den Jüngeren, Ulrich von Schelklingen7 den Jüngeren, Konrad von Vaihingen,8 Otto von Zweibrücken9 Ulrich von Asperg,10 alles Grafen und seine Blutsverwandten,11 dann Dieter, genannt Herter, Rektor der Kirche von Waiblingen,12 Ulrich von Wähin- gen,13 Otto von Wurmlingen,14 Johann von Schlatt,15 Swiger und Fried- rich, Gebrüder, genannt von Rore,16 Heinrich von Estetten,17 Otto ge- nannt Stöckeln, Konrad genannt Machtolf von Güsten,18 Heinrich ge- nannt Lescher, Marquard von Altdorf19 Dietrich von Lustenau,20 Hein- rich genannt Lescher, Andreas von Ulm, Rudeger genannt Bondorfer, Schultheiss von Reutlingen21 Friedrich seinen Bruder, Eberhard genannt Bähte, und Albert Valruos, Bürger zu Reutlingen, Konrad den älteren Schultheiss in Weil,2,2 Konrad den Schultheiss und seine Söhne ge- nannt der Rote und Dietrich, Heinrich den Schultheiss von Weissach Bürger in Weil, Heinrich den Amman in Rotenburg,23 Eberhard den Schultheiss in Calw,2* fetzt genannt Waithuser, Konrad genannt Tüvel, Ulrich genannt Salzman, den Metzger Diemo, Rüdeger den Jungen und Rüdeger genant Vehinger, Bürger in Calw, Rudolf den Vogt in Asperg. Wird das Abkommen verletzt und mahnt der Anwalt des Klosters diese Bürgen, dann haben sie acht Tage danach Geiselschaft zu leisten, dort, wohin sie der Anwalt bestimmen wird. Bei den Grafen ist Ersatz mög- lich und zwar durch einen Ritter oder sonst einen ehrbaren Mann mit zwei Rossen. Original im Hauptstaatsarchiv Stuttgart A 190 Grafen von Tübingen n. 6. — Pergament 48,5 cm lang X 69,7, Plica 4,2 cm, unregelmässig, ab der Mitte nach re. doppelt gefaltet. — Initiale in besonderer Ausführung über zehn Zeilen. — Von den dreizehn Siegeln der Grafen und des Konstanzer Bischofs Heinrich hän- gen zwölf an rot- oder (einmal) weissseidenen Schnüren, die durch zwei Löcher der Plica durchgezogen und an ihrem unteren Ende geknüpft sind. Es fehlt das sechste Siegel «Rvdolfi de / 
werdenberc». Alle Siegel einheitlich auf dicker
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.