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. w Im •1" . W rfj ~ Schloss Vaduz. Das vierte Geschoss. Aufnahme J. J. Heber, 1721 Nach dem Anschluss des Fürstentums Liechtenstein an den 1815 er- richteten Deutschen Bund hatte das Fürstentum ein militärisches Kontingent zu stellen. Von den Dreissigerjahren des 19. Jahrhunderts ab erscheinen die jährlichen Erfordernisse für dieses Kontingent in das Budget des Fürstentums eingestellt.11 Ungefähr in derselben Zeit wurde das Schloss Vaduz als Kaserne für das liechtensteinische Militär adaptiert. Für diesen Zweck wurde der Kapellenbau und das nordöstliche Wirtschaftsgebäude um einen 3. Stock, das Gebäude des Pferdestalles12 um einen Mansardenstock erhöht. Für das Militär wurde weiters eine Bäckerei und eine Kantine eingerichtet, die erstere im ersten Geschoss des nordwestlichen Wirt- schaftsgebäudes,13 die letztere im Saalbau unten. Nach der Auflösung des Deutschen Bundes 1866 fand die liechtensteinische Militärstellung 11 Schädler, Jahrbuch 1919, p. 20. 12 Nach den Angaben des Planes von 1721 wurde der «Marckstall» damals als Zeughaus und die darüber befindliche Heubrücke als Rüstkammer ver- wendet. 13 Der Backofen stand bei Punkt m in Plan II. 67
        

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