zu dem an der Westseite 12 m über dem Hof gelegenen alten Turm- eingang. Die drei riesigen, ca. 1,5 m tief in die Turmmauern einge- lassenen Löcher für Tragbalken des Podestes wurden bei der Restau- rierung aufgedeckt und wegen ihrer Bedeutung für die Baugeschichte der Burg offen gelassen. Schloss Vaduz. Grundriss des Bestandes zur Zeit der Grafen von Werdenberg- Sargans-Vaduz, um 1400. Aufnahme von Alois Gstrein, Brixen, der die Bau- arbeiten der Restaurierung leitete. Die Pläne, auf die sich die Hinweise Dr. Franz v. Wiesers beziehen, sind verlorengegangen. In das 14. Jahrhundert fällt auch noch die Aufführung eines aus- gedehnten Wirtschaftsbaues in der Südostecke des äusseren Burghofes. Für das obere Geschoss dieses Baues wurden durch die äussere Wehr- mauer bei e in Plan I zwei schmale spitzbogige Schartenfenster ausge- brochen etwas oberhalb des Wehrganges, sodass sie auch als Aus- schüsse verwendet werden konnten. Für alle Bauten des 14. Jahrhun- derts sind schmale, schartenartige Fenster und die Verwendung von Kalktuff für Tür- und Fenstergewände charakteristisch. Als am Beginn des 15. Jahrhunderts die Grafen von Werdenberg-Sargans in Vaduz
        

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