— 170 — 7 Ritter von Helmsdorf bei Überlingen am Bodensee. 8 Vögte von Leupolz bei Wangen, BW. 9 Ritter von Rorschach am Bodensee. 10 Ritter von Münchwilen, Gde. Sirnach, Kt. Thurgau. 11 Ursula von Schellenberg f 1432. 155. Konstanz, 1410 Mai 24. Notariatinstrument des Leonardus genannt Schönbentz von Lindau über die Bestätigung der Wahl der Äbtissin «Vrsula de Schellenberg»1 des Stiftes Lindau durch Bischof Alberthus2 von Konstanz, der das Schreiben vom 18. Mai 1410 über den Ausgang der Wahl in die Urkunde aufnehmen lässt. Dies geschah vor den Zeugen Johann Binder dem Älteren, und Jüngeren, Nikolaus Schott, Konrad Wiss und Andreas von Tobel, Notaren und Prälaten. Original im Hauptstaatsarchiv München, Lindau Stift Urkunde n 265. - Pergament 49 cm lang X 36, Plica 4,8 cm. — Sehr einfache Initiale über 27 Zeilen. An grüner Leinenschnur hängt das halbe rote Rundsiegel des Bischofs in gelber Wachspfanne. Notariats zeichen des Schönbentz. Rückseite: «bestätig frow vrsulen von 
Schellemberg» (noch 15. Jahrh.); «De anno 1410 Die 24t0 Maj» (17. Jahrh.); «No. 8 lit. 
H» (18. Jahrh.). 1 Ursula von Schellenberg f!432. 2 Albrecht (Blarer) f 1411. 156. 1411 März 4. Stephan1 und Ludwig,2 Pfalzgrafen bei Rhein und Herzöge in Bayern schliessen mit der Gesellschaft von St. Jörgenschild3 einen Bund. Die Urkunde besiegeln für die Herzöge Seitz, Marschall von Obern- dorf* ihr Vitztum und Beringer Hai, Pfleger zu Lauingen,5 für die Rittergesellschaft «Marquard von Schellenberg6 von Chi- seleck»7 und Wolf vom Stein vom Klingenstein.8
        

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