— 158 — 3 Werdenbergischer Walgau, später Sonnenberg genannt. 4 Hartmann von Werdenberg von Sargans zu Vaduz, als Erbe seines Bruders Heinrich Inhaber der Herrschaft Walgau. 5 Immenstadt im Allgäu. 6 Heinrich von Montfort-Tettnang 1354 —1408. 7 v. Malär, Wappengenossen der Vaistli. 8 Friedrich VII. von Toggenburg f 1436. 9 Maienfeld, Graubünden. 10 Davos, Graubünden. 11 Prätigau, Graubünden. 12 Bockbach Alp, Gde. Steeg, Tirol. 13 Körb Alp, Gde. Warth, Vorarlberg. 14 Bärgunt, Gde. Mittelberg, Vorarlberg. 15 Hirschgehren, Gde. Warth, Vorarlberg. 144. Lindau,1 1401 Dezember 2. Die zu Lindau tagenden Gesandten der Reichsstädte des Bundes um den See entscheiden als erwählte Schiedsrichter die Streitigkeiten zwischen Graf Heinrich von Montfort, Herrn zu Tettnang2 und seinen Söhnen einerseits und «den fromen vesten. hansen. vnd hain- rich/ von Schellenberg gebrüdern.3 vnd den iren» andererseits wegen der Feste Prassberg* welche Graf Heinrich und sein Sohn Wil- helm5 dem Hans von Schellenberg abgenommen haben. Graf Heinrich erklärt, er habe das nicht für sich selbst getan, sondern für den Abt und das Gotteshaus Kempten, da er deren Vogt sei, um ihnen endlich zu ihrem Rechte gegen den von Schellenberg zu verhelfen. Die Gesandten sprechen das Urteil, dass Graf Heinrich und sein Sohn den Städten die Feste Prassberg und was darin war und noch vorhanden ist, überantworten soll bis zum nächsten Montag; was aber nicht mehr vorhanden ist, darüber sollen die Städte entscheiden. Alle Gefangenen beiderseits sollen frei sein; über den in der Feste Prassberg erschlage- nen Knecht und seine Hinterlassenschaft werden die Städte beschlies-
        

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