— 156 — 141. 1400 Die von Triesen im Zinsbuch des Frauenstiftes Lindau. «Item von der von Trisen1 säligen, git Hans 
Gerung/ vnd sin gemainder - von irm hus an vischergassen / 
X. Schilling pfenning. vff die phingsten, Vnd 
X. Schilling pfenning vff Martini 
/ dar vmb sind brief (git Ruf öppschahö, vnd der bäsler, vnd/ Chüntz möggers (git dz bosch)» Eintrag im Hauptstaatsarchiv München, Lindau Kloster, Lit. n. 70 fol. 19b, unter der auf fol. 17b beginnenden Rubrik: «dis sint die Zins und die Seigrat des Capitels der klosterfrowen ze Lindow ab höuen vnd ab gutem.» — Papierblatt 20 cm lang X 31, Rand innen 1,7, aussen 2 cm frei. Verblasste Schrift vom Anfang des 15. Jahrh. — Die oben in Klammer gesetzten Zusätze sind ebenso alt. Handschrift «Lindau Kl. Lit. No. 
70» bezeichnet, in dicken Holzdeckeln mit breitem, roten Lederrücken gebunden, Rest eines Lederriemens mit zwei zu den ehemaligen Schtiessen gehörigen Eisendornen hat 22 Blätter, davon 21 beiderseits beschrieben, ausserdem drei inliegende Papierblätter. 1 Ritterfamilie von Triesen; Chorfrauen zu Lindau als Hausbesitzer s. n. 162. 142. 1400. Die von Schellenberg im Zinsbuch des Frauenstiftes Lindau. «der maiger von Toboltswiller1 git uns vier schiling pfening uf sant martins tag ab dem maigerhof ze / Toboltswiller, stost an des kilchherren gut von Schellenberg/»2 Eintrag im Hauptstaatsarchiv München, Lindau Kloster n. 70 fol. 18a, unter der auf fol. 17b beginnenden Rubrik: «dis sint die zins und die Selgrät des Capitels der klosterfrowen ze Lindow ab höuen vnd ab gutem.» 
— Papier- blatt 20 cm breit X 31, innerer und äusserer Rand je 1,5 cm frei. — Über die Handschrift s. n. 141. 1 Toboltswiller, nach Baumann MG Necrologia Bd. 1 S. 712 wohl Dobe- ratzweiler, ehemals Achberg bei Lindau. 2 Johann von Schellenberg s. n. 130.
        

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