— 154 — Original im Hauptstaatsarchiv München, Kloster "Weingarten Fasz. 2. — Pergament 15,4 cm lang X 33, Plica 1,8 cm. Siegel Hartmanns fehlt, Perga- mentstreifen hängt in der Plica, mit rötlicher Verfärbung durch das Siegel. Rückseite: «ain gab brief vnd confirmation vmm die kilchen Thurringen» (15. Jahrh.); «ain gabbrieff vnd Confirmation vmb die kilchen ze Turingen» (15. Jahrh.); «Confirmatio Hartmanni Episcopi Curiensis Donationis Juris Patronatus Ecclesiae Parochialis in Türingen factae a Ruedolpho de Montfort Hospitali S. Joannis in Veldkirh . Dat. Feria 6ta post Martini 
1399» (17. Jahrh.); «Ad lit. D No. 
5» und «ad Lit D Anno 1399 No. 
6» (gestrichen, dafür «5») 17. Jahrh.; «KU Weingarten aus Fascz. 
2» (modern); «3745» (rot, modern). Abschrift auf Papier beiliegend in Fasz. 2. Als letztes Stück eines Rodels über einen Zehentprozess in Thüringen (nahezu gleichzeitig). Zur Sache: Siehe n. 118 von 1375 Mai 3. 1 Hartmann von Werdenberg von Sargans zu Vaduz f 1416. 2 Thüringen, Walgau, Vorarlberg. 3 Rudolf, der letzte Graf von Montfort-Feldkirch f 1390. 4 Johanniterkommende in Feldkirch, Vorarlberg, der Hartmann in jün- geren Jahren selbst vorstand. 140. Feldkirch, 1400 Mai 20. Herzog Leopold von Österreich1 erklärt in den Streitigkeiten zwischen «dem erwirdigen vnserm lieben frunde hern.h ar t m a n2 Byschofen ze 
Chur» und dem Rate samt den Bürgern zu Lindau wegen deren Reichssteuer, Hartmann behaupte, dass sie seinem Gottes- haus und ihm durch den römischen König als Pfand verschrieben sei («..vnd da der egenant vriser frunt von kur mainet, daz seinem Gotshus vnd Jm dieselb Stewr von vnserm herren dem Romischen künig in phandes wis verschriben 
sey»); insbesondere wegen des Be- trages von einem Jahr, der ihm von den Lindauern nicht ausgefolgt worden sei, obwohl er des Königs Quittung vorgewiesen habe («.. und sunderlich von eins nützs wegen, Darumb er des egenanten ünsers herrn des Romischen ktinigs quitbrief bracht, der Jm von den von
        

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