liehe Kunstsammlung zu erwerben. Der Historische Verein, das Liech- tensteinische Landesmuseum und die Liechtensteinischen Staatlichen Kunstsammlungen ersuchten mit Schreiben vom 9. Mai 1977, dem auch eine Schätzung beilag, die Fürstliche Regierung zu prüfen, ob die genannten Kunstwerke durch einen Ankauf durch den Staat für unsere kulturellen Institutionen und damit für unser Land erhalten werden können. Ein Entscheid der Regierung liegt am Jahresende noch nicht vor. ZUWACHSVERZEICHNIS 1977 Gemäss letztem Willen von Fürstl. Kommerzienrat Quido Feger erhielt das Museum aus seiner Privatsammlung eine wertvolle romani- sche Madonna aus dem 12. Jahrhundert. Als Schenkung der Erna Maschke-Stiftung ist dem Museum eine Bauerntruhe mit Intarsien, die gemäss Auskunft des früheren Besitzers aus dem Walsertal stammt, zugegangen. Von privater Seite und aus dem Kunsthandel hat das Museum erworben: 1 Wappenscheibe, Christoff Grave zu Sultz, 1567 1 Gemälde gerahmt, Ex voto 1776, Mondsichelmadonna mit Kind 1 Gemälde, St. Antonius mit Kreuz 1 Tafel mit eingesticktem Spruch 9 Öldrucke religiösen Inhalts 1 Tafel, Jesus am Kreuz, Aquatinta 1 Tafel, Crucifuxus, Lithograpie 1 Hinterglasbild, Der gute Hirte 1 Hinterglasbild, Gekrönte Madonna mit Kind 1 Hinterglasbild, Madonna mit Kind 7 alte Porzellantassen 5 alte Porzellan-Untertassen 1 Truhe mit Jahreszahl 1793 aus Eschen 1 Tafel, gerahmt, Die Lehrer Liechtensteins im Jahre 1912 1 Tafel gerahmt, Studenten 267
        

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