Balthasar Hubmaier, der führende Theologe des Täufertums, schrieb die meisten seiner Werke im liechtensteinischen Nikolsburg. Er starb auf dem Scheiterhaufen in Wien am 10. März 1528. Drei Tage darauf wurde seine Frau in der Donau ertränkt. (Zeitgenössischer Stich im Besitz des Verfassers).
        

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