werden und kosteten zwischen 18 und 25 Dollars das Stück, eine Sum- me, für die ein Bauhandwerker in jenen Jahren etwa 2 Wochen lang arbeiten musste.172 Etwa die Hälfte seiner Honigproduktion benötigte er ausserdem, um seine Bienenvölker zu überwintern, und wenn er besonderes Pech hatte, wurde er, wenn er seinen Honig in Chicago verkauft hatte, «tüchtig bestollen». Manchmal brachte er seine Liefe- rung auch zu spät dahin und fand zu wenig Abnehmer. Dann gingen seine Kinder in der Gegend von Guttenberg von Haus zu Haus und mussten schauen, wie sie den Honig los wurden.1723 Mehr Glück als der Bienenzüchter Beck hatten die zahlreichen Bauhandwerker, die im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte des letzten Jahrhunderts nach Guttenberg kamen. Der erste von ihnen war wahr- scheinlich Heinrich Büchel, der 1881 zusammen mit den Brüdern Emil und Josef Nigg, mit Franz Vogt, Joseph Vogt und Anton Wille von Balzers nach Amerika ausgewandert war. Während seine Kameraden 172 LRA DokS USA, Arbeitskontrolle des Joseph Vogt, Guttenberg (Photo- kopie). 172a Interview mit seiner Tochter Lena Behrend-Beck und seiner Nichte Maria Herzog-Boss, beide in Guttenberg. Zur Abb. Seite 89 Haus des Johann Baptist Beck in Guttenberg. Das Haus wurde wahr- scheinlich vom Baumeister Heinrich Büchel erbaut. Zur Abb. Seite 90 Familie Heinrich Büchel, Guttenberg. Stehend von links nach rechts: Frank, Agnes, Henry, Josephine. Ludwig, Magdalena. Sitzend von links nach rechts: Mutter Sophie (geb. Hasler), Erna, Elisabeth, Vater Hein- rich, Maria. Zur Abb. Seite 91 Haus der Familie Heinrich Büchel in Guttenberg. Zur Abb. Seite 92 Familie Josef Nigg, Guttenberg, um 1915. Stehend von links nach rechts: Louisa, Anna, Leo, Margaretha. Sitzend von links nach rechts: Vater Josef, Berta, Mutter Anna (geb. Rusch). 88
        

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