— 101 — Brunnenfeld vnd den von Tryson zu lipding verschriben 
werden» (16. Jahrh.): «lindow» (16. Jahrh.): «1348» (17. Jahrh.): «1. Stift Urk. ao. 
1348» (18. Jahrh.); «Lindau Rst. x 11/1 fasc. 
15» (Blei, modern); «Mai 
23» (modern); «92» (Blei, gestrichen); «87» (blau). 1 Sygena von Schellenberg, Äbtissin zu Lindau 1340 —1356. 2 Johann von Brunnenfeld, aus der Ritterfamilie von Brunnenfeld bei Bludenz, die eines Stammes ist mit den Rittern von Triesen. 3 Untervaz, Graubünden. 4 Margareta von Brunnenfeld, also eine geborene von Triesen. 5 Katharina von Triesen, Schwester der Vorigen, Äbtissin zu Lindau, erwählt am 17. Mai 1356 s. n. 102. 6 Anna von Triesen s. n. 101. 7 Guota von Brunnenfeld, Schwester Johanns des Pfarrherrn. 8 St. Peter bei Bludenz. 9 Wolfurt bei Bregenz. 10 Ursula von Schellenberg, Kanonisse zu Lindau s. n. 101 vom 17. Mai 1356. 11 Aus der Ritterfamilie, sesshaft in der Gde. Bodnegg Kr. Ravensburg. 93. (Feldkirch)1 1349 Januar 22. Hermann von der Lachen,23 Bürger zu Feldkirch und seine Ehe- frau Agnes stiften eine Jahrzeit und übergeben dafür dem Gotteshaus St. Johann zu Feldkirch des Johanniterordens den Herren an den Tisch einen Scheffel Weizen von ihrem Haus zu Feldkirch in der Stadt zwi- schen Eblin des Kelners seligen und Unrüwen Haus. Begehen die Jo- hanniter den Jahrtag nicht wie vorgesehen, dann tritt der Leutpriester von St. Nikolaus in ihre Rechte ein. Auf Bitten der Stifter besiegelt Stadtammann Krapf die Urkunde mit dem Stadtsiegel. Original im Hauptstaatsarchiv München, Johanniterorden Feldkirch n. 7666. - Pergament 12,8 cm lang X 23,5, Plica 1,7-2,2 cm. Siegel: 1. (Stadt- ammann) fehlt samt Pergamentstreifen. 2. (Hermann v. d. Lachen) Pergament- streifen fehlt, im Schlitz mit Bindfaden Säckchen befestigt, mit Trümmern eines ovalen Siegels, ca. 4,4 cm lang X 3 cm, graugelb. Die beiden grössten Bruch- stücke gehören zur Rückseite; auf einem Splitter innerer Rand des Schriftbandes
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.