— 89 — 10 Sonthofen, Allgäu. 11 Wertach, LK Sonthofen. 12 Vorderreute, Gde. Wertach, LK Sonthofen. 13 Marquard III. von Schellenberg-Wasserburg. 14 Königsegg, sw. Saulgau, BW. 15 Konrad von Sulzberg, Schwiegervater Marquards I. von Schellenberg- Kisslegg. 16 Rotenstein bei Grönenbach ob Memmingen. 17 Hürnheim, LK Nördlingen B. 18 Mindelberg, LK Mindelheim. 19 Freiberg, Kr. Biberach, BW. 20 Fraz von Wolfsberg, LK Augsburg. 21 Bach, nö. Ehingen, BW. 22 Ramschwag, Gde. Häggenswil, Kt. St. Gallen. 23 Hattenberg, LK Mindelheim. 81. 1335 März 5. «Tölnzer1 von Schellenberch Ritter, vnd ich Merke2 von Schellenberch sin brüder» erklären zu ihrem Verkauf der Burg Hinang,3 eines augsburgischen Lehens an Bischof Ulrich von Augsburg, wenn sie im Falle eines Anspruchs gerichtlich an einen anderen Lehenherrn gewiesen würden, das Lehen für den Bischof zu empfangen. Original im Hauptstaatsarchiv München, Hochstift Augsburg n. 254. — Pergament 13,0 cm lang X 29,7, Plica 2,9 cm. — Einfache Initiale über 7 Zeilen. — Siegel: 1. (Tölzer) an Pergamentstreifen hängend, rund, 3 cm, ziegelgelb, in ausgebuchtetem Siegelfeld Spitzovalschild mit zwei Querbalken (Mitte und Spitze), Umschrift zerdrückt: TOLLNCER .. ILIT .. ELLE 
- Rückseite: «Hügnang vertigungsbrief» (15. Jahrh.); «Vertigungsbrieff Vmb die Burg ze Hügnanch die Bischoff vlrich erkhaufft Anno 
133» (16. Jahrh.); «ad G.z. 
Am.Nb.» (17. Jahrh.). — Regest des 18. Jahrh. beiliegend. Druck : Monumenta Boica Bd. 33b (1842) S. 50 n. 48; Büchel, Regesten z. Geschichte d. Herren v. Schellenberg II, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1903 n. 333 (nach Monumenta Boica). Regest: W. Vock, Die Urkunden des Hochstifts Augsburg (1959) n. 283.
        

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