— 48 — 40. St. Petersberg,1 1303 August 21? In der Abrechnung des Beschliessers und Richters Nikolaus für die Grafen von Tirol2 erscheint unter den Ausgaben: «Item domino vlrico de Schellenberch.3 vini vrnas .xii.4 per litteras do- mini Ottonis.5 Item Comitisse de Werdenberch.6 vini carros7 ij. per litteras domini 
Ottonis.» (= «Desgleichen dem Herrn Ulrich von Schellenberg 12 Yhren Wein durch Brief des Herrn Otto. Desgleichen der Gräfin von Werdenberg zwei Fuder1 Wein durch Brief des Herrn Otto»). Eintrag im Hauptstaatsarchiv München im Rechnungsbuch Tirol n. 10 fol. 32 a. — Papierblatt 26,8 cm lang X 20,5, äusserer Rand 1,5, innerer Rand (schwankend) etwa 1,5 cm frei. — Über dieses Rechnungsbuch von 1299 bis 1304 s. n. 30. a «xi Exeunte Augusto». 1 St.Petersberg, Burg bei Silz im Inntal, Tirol. 2 Ludwig (f 1305), Otto (f 1310), Heinrich (f 1335). 3 Ulrich von Schellenberg, königlicher Landvogt und Statthalter in Ober- schwaben. Über ihn Büchel, Geschichte d. Herren v. Schellenberg, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1907 S. 28 ff. (ohne Berücksichtigung des obigen Eintrages). 4 Nach Rottleuthner (Die alten Localmasse (1883) S. 53 war die gesetz- lich gültige Yhre der Neuzeit die von Bozen mit 77,8 Liter; die von Meran fasste 78,9 Liter (S. 54). Auch die Oma von Trient war so gross. 5 Herzog Otto von Kärnten, Graf von Tirol f 1310. 6 Gräfin von Werdenberg, unbestimmt. 7 Ein Fuder war in Bozen gleich acht Yhren — 622 Liter (Rottleuthner S. 56). 41. Augsburg, 1304 Mai 7. König Albrecht1 und die Herzöge Rudolf2 und Friedrich3 von Österreich schenken dem Domkapitel zu Augsburg zwei Höfe zu Bins- wangen* welche Heinrich Klockelman der Ältere, Bürger zu Augsburg
        

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