— 23 — drückt: .. DE NVWEN... 
— Rückseite: «de 
conposicione» (14. Jahrh.); «De Nüwenburg» (15. Jahrh.); «V A Num. 
25» (17. Jahrh.); «AF» (17. Jahrh.); «Anno 1267» (17. Jahrh.); «No 4», «R 1215 
LIII» (Bleistift, 18. Jahrh.); «Num 10 lit B» (19. Jahrh.); «No. 
35» (Tinte, 19. Jahrh.); «1267 
V/4» (modern); «2561» (rot, modern). Abschrift im Landesarchiv Bregenz Kl. St. Johann n. 1 S. 150 n. 25 (17. Jahrh.). Re g e st im Landesarchiv Bregenz, im Briefregister St. Johann n. 12 S. 14. Au s zu g im Liechtensteinischen Urkundenbuch 1/3 n. 8. 1 Feldkirch, Vorarlberg. 2 Neuburg bei Koblach, Vorarlberg. 3 Johanniterspital, gegründet 1218. 4 Über Marquard von Schellenberg s. Büchel, Geschichte der Herren von Schellenberg, Jahrbuch d. Hist. Vereins f. d. F. Liechtenstein 1907 S. 8 (ohne Benützung obiger Urkunde). 5 Aadorf, Kt. Thurgau. 6 Altstätten, Rheintal, Kt. St. Gallen. 10. (Feldkirch) 1267a Hermann, genannt von Ankenrüti1 schenkt den Johannitern zu Feldkirch2 das Gut Echimoz,3 das das mittlere (mitelot) genannt wird und das Gut «an der 
houesten»4 und erhält beide Güter von ihnen zu einem Zins von einem Vierdung Wachs auf das St. Johannisfest zurück. Nach seinem Tode und dem seiner Gemahlin Engilburg sollen die Gü- ter an die Johanniter übergehen. Zeugen: Bruder H. genannt von Wen- gen, Verwalter (provisor) des Hauses, Bruder H. genannt von Rosen- veit, Priester, Bruder H. Priester, genannt Adorf, Bruder C. genannt Alstetten, Bruder Ortlieb, L., Pfarrverweser von Feldkirch, G e r w i k, Pfarrverweser von Eschen5 («Gerwicus viceplebanus de Eschan»)5 B. genannt S ch ek e6 («B. dictus S c h e k e 
»), Jakob der Ammann und viele andere. Der Aussteller wünscht, dass «dieser
        

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