Die Erzlagerstätte von Profatscheng Auf dem Gebiete der Gemeinde Triesenberg befindet sich zwischen den Heuwiesen von Hinter- und Vorderprofatscheng eine Rüfe. Im obersten Teil derselben windet sich ein dunkelbraunes Erzband in Süd- Nord-Richtung gegen Obmatu hinauf (Abb. 1). Die Breite kann mehrere Meter aber auch weniger als einen Meter betragen. Zum Teil ragt das Erz erheblich aus dem Rüfeschotter hervor (Abb. 2). Am mächtigsten tritt es südlich des Rüfebächleins zu Tage, ist aber wegen der starken Verwachsung kaum sichtbar. Abb. 1 Schicht von eisen- und manganhaltigem Gestein auf Provatscheng 474
        

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