Der Weinzierler Erblehenhof von Mauern in jedem Besitzveränderungsfalle vom ganzen Hof 22 f Jeder ganze Theil vom triesner 209 Mayerhof bei jeder Besitzveränderung . . 15 f Die Weisgärbe in Mühleholz im Verkaufs und Erbfalle an eigene 5 und an Fremde 10 pro Cent vom Kaufs, oder Schatzungswerthe, laut Revers vom lten September 1810. Endlich wird der Ehrschatz von Schublehen bei jeder neuen Verlassung besonders bestimmt. Ao 1814 giengen ein Auffarthgelder Wenn ein Schublehenbeständer während der Pachtzeit, oder ein um die Hälfte der Fechsung die herrschaftlichen Weinreben zu Eschen, Mau- ern, und Triesen bearbeitender Rebmann, mit amtlicher Bewilligung sein Recht einem Dritten überlässt, muss dieser jedesmahl für die Ver- leihung einen Gulden Auffahrtgeld bezahlen. Im Jahre 1814 giengen ein Unterthanseinkaufgeld Jeder der in Folge allerhöchster landesfürst- licher Bewilligung als Unterthan in diesem Für- stenthume aufgenommen wird, bezahlt an Ein- kaufsgeld ins Renntamt 25 f woran im vorigen Jahre nichts eingieng. 210 Hintersässgelder Alle sich im Lande aufhaltenden, und gedulde- ten, doch nicht eingekauften Fremden bezahlen
        

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