Von im Jahre 1807 ausgegebenen 124 Theilen neben der Strasse a 75 Kl zu 2 xr . . ... . Von im Jahre 1808 kultivirten 100 Theilen beim Galgen a 50 Kl zu 2 xr an beiden Strassseiten . zusammen Die Gemeinde Triesnerberg besitzt keine dem Neugereut unterliegenden Güter mehr, Vaduz hat alles, bis auf ein unbedeutendes Stuk Waide in Kultur gesetzt, Triesen muss sich einen gros- sen Theil der Rheinaue erst erwuhren, nur bei Balzers und Schaan können noch einige Strek- ken urbar gemacht werden, indessen müssen hiezu bessere Zeiten abgewartet werden, bis nämlich sich in allen Gemeinden der Viehstand vermehrt, der nun wegen Kriegsdrangsalen, Schulden, und Misjahren, so abnahm, dass die wenigsten die schon urbar gemachten Stüke zu bedungen vermögen. Ohne Dünger würde jede Arbeit vergeblich seyn. 171 Behöbte Steuer Diesfalls besagt das Urbarium der Grafschaft Vaduz fol: 26 sub rubrica Steuer «Die Gemeind Landsteuer der Grafschaft Vaduz der Herrschaft zugehörig ist jährlich 97 Pfd.» und jenes der Grafschaft Schellenberg fol 140 «Die gemeine Landsteuer der Herrschaft Schel- lenberg zugehörig ist jährlich ... 77 Pfd. zusammen machen sie .... 174 Pfd. oder das Pfund a 1 f 8 xr 2 d gerechnet . . . 
f x d 4 8 — 3 20 — 216 43 — 198 30 — 337
        

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